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Geschichte

1984

Gründung
Die drei Geschäftsführer Dr. Volker Sustrate, Dr. Marian Gaidzik und Dr. Werner Kretschmer wagen 1984 den Schritt von der Universität in die Selbstständigkeit. Die drei Ingenieure kennen sich schon aus Studentenzeiten und haben am Institut für Verkehrswesen, Eisenbahnbau und -betrieb (IVE) in Hannover promoviert.
Jeder der drei forscht in unterschiedlichen Schwerpunkten, die die späteren Standbeine von HaCon ausmachen: Personenverkehr, Güterverkehr und Eisenbahnbetriebswissenschaft.

1986

Neue Räumlichkeiten
Aus den ersten Büroräumen in der Odeonstraße im Zentrum Hannovers geht es 1986 ins Technologiezentrum an der Vahrenwalder Straße im Norden der Stadt.

1989

Erste Erfolge des HAFAS-Algorithmus
In Zusammenarbeit mit Mathematikern und Informatikern der Universität Hannover entstehen Algorithmen für die Fahrplanauskunft HAFAS.

Mit den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB)  und der damaligen Deutschen Bundesbahn entscheiden sich erste große Kunden für den Einsatz von HAFAS als Fahrplaninformationssystem.

1991

Ein weiterer Umzug ist erforderlich.
Aus den Büroräumen im Technologiezentrum an der Vahrenwalder Straße im Norden der Stadt zieht das Team in die Königstraße ins Zentrum von Hannover.

1993

Die Mitarbeiterzahl überschreitet erstmals 20 Kolleginnen und Kollegen. 1999 werden es dann 60 und 2006 über 90 Beschäftigte.

1995

Die erste Internet-Version von HAFAS geht an den Start. Zunächst testweise unter www.hacon.de betrieben wird das System später zur offiziellen Internet-Auskunft der Deutschen Bahn unter www.bahn.de.

1997

Erstes HAFAS-Anwendertreffen findet statt
Erstmals lädt Hacon zum HAFAS-Anwendertreffen ein. In den Folgejahren entwickelt sich das Treffen für die meisten HAFAS-Kunden zu einer festen Institution. Jedes Jahr zieht es mehr HAFAS-Anwender nach Hannover.

1998

HAFAS wird mobil
Mit HAFAS Pocket wird das kleinste Kursbuch der Welt vorgestellt. Der HAFAS Rechenkern wird dazu für das Betriebssystem Windows CE portiert. Software und der gesamte Schienenfahrplan der Deutschen Bahn belegen dabei nur sechs MByte.

HaCon feiert sein 15-jähriges Bestehen und wächst auf 55 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an.

2000

HAFAS als Tür-zu-Tür Auskunft.
HAFAS wird um Adressen und Karthographie erweitert und damit zu einer Tür-zu-Tür Auskunft.
Mit Rejseplanen in Dänemark entscheidet sich ein ganzes Land für HAFAS als nationales Auskunftssystem.

Zum Fahrplanwechsel im Dezember knackt HAFAS bei den Anfragen erstmals die Millionengrenze .

2001

HaCon präsentiert sich mit einem neuen Webauftritt und Logo.
HaCon modernisiert sein Logo, das nun die Tätigkeitsbereiche mit den Schwerpunkten Software und Verkehrswesen besser widerspiegelt. Der neue Internetauftritt informiert besser und übersichtlicher über Produkte und Dienstleistungen.

Ein weiterer Umzug schafft Raum für mehr Mitarbeiter. 2002 zieht HaCon in den Podbi Park im Stadtteil List, wo HaCon drei Etagen über insgesamt 4.000 Quadratmetern belegt.

2002

Erfolg für weiteres HaCon-Produkt

Das Train Planning System TPS wird bei der Dänischen Staatsbahn DSB in Betrieb genommen. Das neue Softwareprodukt von HaCon findet zunehmend Kunden im europäischen Eisenbahnmarkt.

2004

HaCon feiert sein 20-jähriges Bestehen.

2005

Anfragerekord im Internet
Zur Veröffentlichung des neuen Fahrplans wurden unter www.bahn.de innerhalb von 24 Stunden mehr als 2,8 Millionen HAFAS-Verbindungsanfragen über das Internet gestellt und dazu zehn Millionen Verbindungen berechnet.

Erweiterung der Geschäftsführung
Mit Michael Frankenberg, Peter Talke und Werner Sommerfeld werden drei weitere Geschäftsführer berufen. Damit beginnt der Generationswechsel im Hause HaCon.

2007

Ausbau des Bereiches Transport und Logistik

Der Bereich Transport und Logistik wird ausgebaut. Er führt für seine Kunden Projektmanagementleistungen durch, entwickelt spezifische Lösungen im Schienengüterverkehr und begleitet die Umsetzung. Zudem berät er politische Entscheidungsträger in Transport- und Logistikfragen. Zu den Auftraggebern gehören die Europäische Kommission, nationale Ministerien sowie Unternehmen aus der Transport- und Logistikwirtschaft.

2009

Stabwechsel

Die Unternehmensgründer Dr. Marian Gaidzik, Dr. Werner Kretschmer und Dr. Volker Sustrate übergeben die Mehrheit der Geschäftsanteile an Diplom-Informatiker Michael Frankenberg, an Diplom-Ingenieur Peter Talke und an den Diplom-Mathematiker Werner Sommerfeld. Seit 2005 verstärkt das Trio die Führungsspitze als geschäftsführende Gesellschafter.

HaCon feiert sein 25-jähriges Bestehen.

2010

Mit dem Ingenieurbüro IBS hat HaCon weitere Kompetenzen in den Bereichen Betriebssimulation, Fahrzeug- und Personaleinsatzplanung sowie Baubetriebsplanung erworben. Dadurch wächst die Mitarbeiterzahl auf 130 Kolleginnen und Kollegen.

2011

Relaunch des HaCon-Internetauftritts
Mit frischem Erscheinungsbild, erweiterten Informationen und übersichtlicher Gestaltung möchte HaCon über Produkte und Dienstleistungen informieren.

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